Nachrichten zum Thema Wahlkreis

Beim Verteilen der persönlichen Einladung in der Bondockstraße in Alt-Waidmannslust. Wahlkreis Nächste Waidmannsluster Sprechstunde findet am 20. Januar 2014 statt.

"Was muss in Waidmannslust besser werden?"

Unter diesem Motto möchte ich mit Ihnen als SPD-Vorsitzender in unserem Kiez und als Reinickendorfer Bezirksverordneter direkt ins Gespräch kommen.

Die nächste Möglichkeit hierzu haben Sie bei meiner nächsten "Waidmannsluster Bürgersprechstunde" am Montag, den 20. Januar 2014 zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr in der Buchhandlung „Leselust“ (direkt am S-Bhf Waidmannslust).

Ich möchte Sie nicht nur über die Presse oder meine Internetseite zu meinen monatlichen Bürgersprechstunden einladen. Diese Form ist üblich, aber sehr unpersönlich. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden Sie über eine persönliche Einladung auf meine Bürgersprechstunde aufmerksam zu machen.

Was bedeutet das?
Im Vorfeld meiner Bürgersprechstunden verteile in einem kleinen, jeweils anderen, Umfeld in Waidmannslust eine persönliche Einladung. Mein Ziel ist es alle Haushalte in Waidmannslust in den kommenden Jahren mindestens einmal zu einem persönlichen Gespräch einzuladen.

Heute war ich wieder in Alt-Waidmannslust unterwegs und habe meinen Nachbarinnen und Nachbarn in der Bondickstraße eine persönliche Einladung in den Briefkasten gesteckt.

Ich beachte selbstverständlich Ihre Bitte am Briefkasten "Keine Werbung". Sollte ich Ihre Bitte übersehen haben, bitte ich Sie dies zu entschuldigen.

Veröffentlicht am 13.01.2014

 

Wahlkreis Persönliche Einladung zur "Waidmannsluster Bürgersprechstunde" am 14. Januar 2013

Was muss in Waidmannslust besser werden?

Unter diesem Motto möchte ich mit Ihnen als SPD-Vorsitzender in unserem Kiez und als Reinickendorfer Bezirksverordneter direkt mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Die nächste Möglichkeit hierzu haben Sie bei meiner nächsten "Waidmannsluster Bürgersprechstunde" am Montag, den 14. Januar 2013 zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr in der Buchhandlung „Leselust“ (direkt am S-Bhf Waidmannslust).

Ich möchte Sie nicht nur über die Presse oder meine Internetseite zu meinen monatlichen Bürgersprechstunden einladen. Diese Form ist üblich, aber sehr unpersönlich. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden Sie über eine persönliche Einladung auf meine Bürgersprechstunde aufmerksam zu machen.

Was bedeutet das?
Im Vorfeld meiner Bürgersprechstunden verteile in einem kleinen, jeweils anderen, Umfeld in Waidmannslust eine persönliche Einladung. Mein Ziel ist es alle Haushalte in Waidmannslust in den kommenden Jahren mindestens einmal zu einem persönlichen Gespräch einzuladen.

Heute war ich wieder in der Rollberge-Siedlung unterwegs und habe meinen Nachbarinnen und Nachbarn in der Todtnauer Zeile (1,3,5,7,9,11) eine persönliche Einladung in den Briefkasten gesteckt

Ich beachte selbstverständlich Ihre Bitte am Briefkasten "Keine Werbung". Sollte ich Ihre Bitte übersehen haben, bitte ich Sie dies zu entschuldigen.

Veröffentlicht am 11.01.2013

 

Wahlkreis Neue Postkarte für meinen Kiez: "Ich bin ansprechbar!"

Veröffentlicht am 09.01.2013

 

Wahlkreis Ich bin neues Mitglied im Verein zur Förderung der Evangelischen Felsen-Kirchengemeinde e. V.

Gleich zu Beginn des neuen Jahres habe ich mein erstes Vorhaben in die Tat umgesetzt: Ich wurde Mitglied im Förderverein meiner Heimatgemeinde. Besiegelt wurde meine Mitgliedschaft bei einem sehr netten Gespräch mit einem langjährigen Bekannten, dem 1. Vorsitzenden des Vereins Lothar Schwermer. Die evangelische Felsen-Kirchengemeinde liegt mitten in der Rollberge-Siedlung in Waidmannslust. Das lilafarbene Gemeindezentrum am Rande des Markplatzes ist eines der zwei Predigtstätten der evangelischen Felsen-Kirchengemeinde. Im Jahr 2001 fusionierte die Kirchengemeinde in den Rollbergen mit der ehemaligen Apostel-Andreas-Kirchengemeinde im Eichhorster Weg.

In der lebendigen Gemeinschaft der evangelischen Felsen-Kirchengemeinde fand ich meine religiöse Heimat. Hier wurde ich von Pastor Tilo Birkholz getauft und konfirmiert.

Ich möchte dazu beitragen, dass die vielfältigen Angebote für die Menschen und das Leben der Gemeinde finanziell sicherer werden. Für das große sichtbare und unsichtbare Engagement für die Menschen hier bei uns in der Rollberge-Siedlung bin ich sehr dankbar. Deshalb wurde ich Mitglied!

Veröffentlicht am 04.01.2013

 

Wahlkreis Zweiter Aufgang am S-Bhf Waidmannslust wird im Frühjahr 2013 eröffnet

In der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 12.12.12 habe ich eine mündliche Anfrage zu dem Thema "Zweiter Aufgang am S-Bhf Waidmannslust" gestellt. Dieses Thema bewegt die Menschen vor Ort.

Ich frage das Bezirksamt:
Liegen dem Bezirksamt Erkenntnisse darüber vor, warum die Wiedereröffnung des zweiten Aufganges am S-Bhf. Waidmannslust nicht, wie angekündigt im September 2012, stattgefunden hat?

Die Berliner Morgenpost sowie die Berliner Woche berichten in ihrer Online-Ausgabe vom 14.12.12 darüber.

"Der zweite Zugang des S-Bahnhofes Waidmannslust zur Jean-Jaurès-Straße wird im Frühjahr kommenden Jahres eröffnet werden. Dies teilte Baustadtrat Martin Lambert (CDU) am 12. September den Bezirksverordneten mit.

Der SPD-Verordnete Alexander Ewers hatte danach gefragt, warum dieser zweite Zugang noch nicht wie ursprünglich geplant im September dieses Jahres eröffnet wurde. Baustadtrat Lambert erläuterte, dass die Seitenwände des neuen Treppenaufgangs in viel schlechterem Zustand waren, als erwartet. Die notwendige Verstärkung führt zu der Verzögerung bis nach dem Winter.

Der südliche Zugang, der eine optimale Verbindung zur Cité Foch gewährleistet, ist seit 1961 geschlossen. Im Februar dieses Jahres war seitens der Bahn mit den Bauarbeiten zur Wideröffnung begonnen worden. Damals gingen alle Beteiligten von einer Öffnung im September aus. Allerdings hatten sich schon im Sommer die Statikprobleme gezeigt (wir berichteten).

Kosten für die Instandsetzung des Zugangs entstehen für den Bezirk nicht. Die Auftraggeber der Bahn gehen davon aus, dass die Arbeiten insgesamt rund 900 000 Euro kosten. Auch die Bahn selbst muss diese nicht begleichen. Die Rechnung wird aus einem Programm der Bundesregierung beglichen, mit dem die Öffnung vorhandener, aber seit langem verschlossener Zugänge zu Bahnanlagen bezahlt wird." (Berliner Morgenpost, 14.12.12, Christian Schindler)

Im Internet finden Sie diesen Artikel auf den Seiten der Berliner Morgenpost und auf den Seiten der Berliner Woche.

Veröffentlicht am 15.12.2012

 

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