Lernen Sie mich kennen.

Der Anfang
Geboren bin ich am 11.02.1987 im Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf. Seit meiner Kindheit lebe ich im Reinickendorfer Ortsteil Waidmannslust und fühle mich noch heute sehr wohl in meinem Kiez.
Das politische Engagement wurde mir durch meine Eltern sozusagen in die Wiege gelegt.


Schulzeit, Studium, Ausbildung

Meine gesamte Schulzeit verbrachte ich im Norden Berlins.
An der Thomas-Mann-Oberschule im Märkischen Viertel erwarb ich 2006 meine Allgemeine Hochschulreife (Abitur). Von WS 2006 bis SS 2007 studierte ich an der Humboldt-Universität zu Berlin Evangelische Theolo­gie und ließ mich nach zwei Semestern auf eigenen Wunsch exmatrikulieren. Nach dieser Entscheidung begann ich eine Ausbildung zum staatl. anerkannten Erzieher am Ev. Johannesstift Berlin und schloss diese im Juni 2010 erfolgreich ab. Im Herbst 2012 erwarb ich nach erfolgreich absolvierter Prüfung den Abschluss als Qualitätsbeauftragter TÜV (Dienstleistung) bei der TÜV Rheinland Akademie in Berlin.


Berufliches

Bereits während meiner pädagogischen Aus­bildung habe ich als Honorarmitarbeiter in verschiedenen Ju­gendfreizeiteinrichtungen in unserem "Fuchsbezirk" und als pädagogischer Fahrtbeglei­ter einer sonderpädagogischen Kinderferienmaßnahme für die Jugendämter Reinickendorf von Berlin und dem Landkreis Oberhavel gearbeitet. Seit September 2010 arbeite ich für einen freien Träger der Jugendhilfe im Bereich der Jugendarbeit und der ergänzenden Betreuung an einer Grundschule in Berlin-Wedding. Neben meinem Beruf war ich in der Wintersaison 2010/2011 (Oktober 2010-März 2011) für einen großen Wohlfahrtsträger als Honorarmitarbeiter in einer Einrichtung für wohnungslose und obdach­lose Menschen tätig.


Politik

Seit Februar 2005 bin ich Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Von Beginn an engagierte ich mich bei den Jusos und gründete eine Juso-Gruppe in meiner SPD-Abteilung. Im Frühjahr 2006 wurde ich zum Juso-Kreisvorsitzenden in Reinickendorf gewählt. In diesem Amt wurde ich 2008 bestätigt. Nach vier Jahren im Amt verzichtete ich freiwillig auf eine erneute Kandidatur. Ich wollte, dass weitere junge Genossinnen und Genossen die gleichen Chancen bekommen Politik konkret zu gestalten, wie ich sie bekommen habe. Von Anfang an habe ich meine Ideen von einer transparenten und bürgernahen Politik in meine SPD-Abteilung Lübars-Waidmannslust-Wittenau eingebracht. Seit dem 16. Mai 2011 darf ich dies als Abteilungsvorsitzender tun. Seit 2006 gehöre ich auch dem SPD-Kreisvorstand an. Zuständig bin ich dort für die The­menbereiche Jugend­politik und Rechtsextremismus. Aufgrund dieser Funktionen leite ich gemein­sam mit dem ehemaligen Jugendstadtrat Peter Senftleben das Gesprächsforum für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik und vertrete die Reinickendorfer SPD beim Runden Tisch gegen Rechtsextremismus Reinicken­dorf. Weiterhin beteilige ich mich aktiv an der Arbeit des AK Christinnen und Christen in der Berliner SPD und gehöre seit der Gründung im April 2010 dem Koordinierungskreis an.


Öffentliche Ämter in der Kommunalpolitik

In der vergangenen Legislaturperiode (2006-2011) habe ich auf Vorschlag der SPD-Fraktion als ordentlicher Bürgerdeputierter im Reinickendorfer Sozial­ausschuss meine Ideen von einer gerechten und solidarischen Politik eingebracht. Bei den Wahlen am 18. September 2011 wurde ich über die SPD-Liste (Listenplatz 13) in die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin gewählt.


Ehrenamtliches Engagement

Seit vielen Jahren engagiere ich mich in den unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich. Ange­fangen hat dies mit meinem Engagement in den bezirklichen schulischen Gremien (u.a. Schülerspre­cher der Carl-Benz-Oberschule, stellvertretender Vorsitzender des Bezirksschulbeirates und Mitglied des Landesschulbeirates) und dem Reinickendorfer Jugendparlament, dessen Vorstand ich 2002–2004 angehörte. Eng verbunden bin ich bis heute mit der Carl-Benz-Oberschule. Als gewähltes Mitglied arbeite ich seit 2006 in der Schulkonferenz meiner ehemaligen Oberschule mit. Lange Zeit war ich in meiner Kirchengemeinde sowie im Kirchenkreis Reinickendorf als Jugend­leiter aktiv und war am Aufbau der „Jugendkirche Berlin“ am U-Bhf Reinickendorfer Straße (Wedding) beteiligt. In den Wintermonaten 2009/ 2010 unterstütze ich die Honorarkräfte im Gute-Nacht-Café des EV. Kirchenkreises Reinickendorf als ehrenamtlicher Mitarbeiter und habe so einen Einblick in die Arbeit mit obdachlosen Menschen bekommen. Ein wichtiges Anliegen ist mir auch die Arbeit für benachteiligte Kinder. Aus diesem Grund engagiere ich mich im Vorstand des Vereins zur Förderung gesundheitsgeschädigter und hilfloser Kinder aus Mogilev (Weißrussland) e.V. und habe insgesamt drei Patenkinder. Im August 2011 habe ich zwei meiner Patenkinder bei meiner Reise nach Mogilev persönlich kennengelernt. Die Treffen mit meinen Patenkindern waren besondere Augenblicke (siehe Reisebericht Mogilev 2011).


Freizeit

In meiner "knappen" Freizeit erkunde ich gerne Berlin und treffe mich mit meinen Freunden. Neben meinem Interesse für fremde Länder und Städte, sowie für Religionen und Kulturen besuche ich gerne die monatlichen Taize-Andachten im Berliner Dom. Leidenschaftlich verfolge ich die sportlichen Erfolge unserer Hauptstadtteams Füchse Berlin, Alba Berlin und Hertha BSC - gerne auch live!

 

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